14. März 2015

[REZENSION] Love Letters to the Dead - Ava Dellaira





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Klappentext



Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …





Meine Meinung

Laurel soll für in ihrem Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene berühmte Person schreiben. Am Anfang merkt man, dass es ihr eher schwer fällt. Ihre Schwester May ist erst vor wenigen Monaten gestorben und Laurel hat daraufhin die Schule gewechselt, um nicht ständig daran erinnert und darauf angesprochen zu werden.
Laurel ist sehr verschlossen und sie versucht alles zu überspielen und versteckt sich selber in der Persönlichkeit von May. Sie trägt ihre Klamotten, um sich sicherer zu fühlen. 
An der neuen Schule lernt Laurel dann Nathalie und Hannah kennen und die drei freunden sich an. Doch auch Tristan und Kristin gehören schon bald zu Laurel's Freunden.
Sie fühlt sich immer wohler, aber der Tod ihrer Schwester belastet Laurel mehr als sie zugeben will.
Denn als sie Sky kennen und lieben lernt merkt sie wie "verkappt" sie doch ist...



Das ganze Buch besteht nur aus Briefen von Laurel an viele berühmte Persönlichkeiten wie Kurt Cobain oder Amy Winehouse. Diese Art finde ich total schön, weil man einfach unwahrscheinlich über die Gefühlswelt der Prota kennenlernt. Auch wenn man natürlich nicht sofort alles weiß, aber man "fühlt" einfach richtig mit.
Laurel ist im Prinzip total verstört nach den Tod von May und die Flucht ihrer Mutter nach Kalifornien macht die Sache nicht besser. Irgendwie kümmert sich keiner so richtig um Laurel. Jeder ist mit seinem eigenen Schmerz beschäftigt. Doch Laurel kommt alleine nicht klar. Die Briefe helfen ihr. Denn mit den Toten kann sie offen und ehrlich sprechen.

Was Laurel und May passiert ist erfährt man erst nach und nach. Mich hat die ganze Geschichte unwahrscheinlich berührt und mir ging es echt richtig ans Herz. Mehrere Tränen ließen sich einfach nicht unterdrücken. 

Der Schreibstil von Ava Dellaira ist einfach und wundervoll. Man bekommt das Gefühl als würde die Prota tatsächlich die Briefe verfassen. Sie schreibt mit vielen Emotionen und kann diese fantastisch übermitteln. Mich hat das Buch nicht losgelassen und ich habe jede freie Minute mit Lesen verbracht.


Fazit


Ich möchte auf jeden Fall mehr von Ava Dellaira lesen. Love Letters to the Dead ist ein Buch, das einem an die Substanz geht und das Herz ganz tief berührt! 
Die Ehrlichkeit und Dramatik des Buches gehen einem richtig Nahe.

Ich kann dieses Buch absolut empfehlen und daher bekommt Love Letters to the Dead natürlich 5 von 5 Lovin Books.



















Vielen lieben Dank an den cbt Verlag für das wundervolle Rezensionsexemplar <3<3<3

Kommentare:

  1. Ich kann dir nur zustimmen, Love Letters to the Dead berührt...<3

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  2. Schöne Rezi! Ich habe das Buch selbst im Urlaub gelesen, zwar ist meine Rezi noch nicht on, aber ich denke es werden bei mir 4 von 5 Schweinchen werden :)

    LG Piglet ♥

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