19. März 2014

[REZENSION] Frostfluch - Jennifer Estep








Klappentext:


Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen. Ihr Lehrer: der attraktive Logan Quinn, in den Gwen heimlich verliebt ist. Die Komplikationen sind allerdings vorprogrammiert, denn der Spartaner hat ihr bereits zu Anfang des Schuljahres das Herz gebrochen. Ein Skiausflug bietet ihr endlich die willkommene Abwechslung vom harten Training - dort lernt sie den umwerfenden Preston kennen. Bald wird jedoch klar, dass Gwen ganz andere Sorgen hat: Die Feinde der Mythos Academy sind ihr auch außerhalb des Campus auf den Fersen und setzen alles daran, Gwen zu töten. Und zu allem Überfluss scheint auch Preston nicht der zu sein, für den sie ihn hält …




Rezension


Zusammenfassung:

Gwen trainiert in der Mythos Academy wie eine Wilde Schwertkampf und Bogenschießen mit Kenzie, Oliver und Logan. Damit sie nicht noch einmal so hilflos gegenüber eines Schnitters ist. Denn jetzt wo Jasmine tot ist, hat es die Familie von Jasmine mit Sicherheit auf Gwen abgesehen. Und die sind ja, wie man inzwischen weiß, alle Schnitter. Selbst Professor Metis warnt Gwen vor der Familie Ashton.
Aber Gwen ist nicht gut in Schwertkampf und auch im Bogenschießen nicht. Bis sie ihre Psychometrie einsetzt und sich daran erinnert, wie ihre beste Freundin Daphne Bogen schießt. Und siehe da: Sie trifft ins Schwarze.

Natürlich schleicht Gwen sich auch wieder mal zu ihrer lieben Grandma. Doch auf dem Weg zurück nach Mythos Academy wird Gwen fasst von einem Auto überfahren. Als sie dann noch bei ihrer Arbeit in der Bibliothek mit einem Pfeil beschossen wird, ist sie sich sicher: Die Schnitter sind hinter her.

Als sie Daphne davon erzählt besteht diese darauf, dass Gwen über das Wochenende mit zum Winterkarneval in die Berge fährt. Schließlich wird die ganze Schule dort sein und Gwen wäre allen auf dem Schulgelände und den Schnittern gnadenlos ausgeliefert. Ausserdem würden auch Schüler der Mythos Academy New York da sein. Vielleicht würde Gwen ja eine nette Ablenkung von ihrem Schwarm dem Spartaner Logan finden. 
Die Argumente überzeugen Gwen und sie fährt mit. Und tatsächlich lernt sie auch gleich noch am ersten Abend den gut aussehenden Preston kennen. Dieser scheint mit ihr zu Flirten und als sie ihn auf einer Party wiedertrifft ist Gwen durchaus bereit mit ihm zu knutschen. Vielleicht würde sie ja dann nicht mehr ständig an Logan denken. Doch dieser stellt sich in den Weg als Preston Gwen gerade in ein abgelegenes Eckchen entführen will. 
Als Preston sich verabschiedet gesteht Logan Gwen seine Gefühle. Doch sie küssen sich nicht, denn immerhin ist er noch mit der Amazone Savannah zusammen. 

Am nächsten Tag will Gwen sich daher wieder mit Preston treffen und als sie sich von dem Jahrmarkt hoch oben auf dem Berg auf den Weg ins Tal begibt wird ein Anschlag auf sie verübt. Mal wieder... Offensichtlich ist sie gerade auf dem Winterkarneval vor den Schnittern nicht sicher. Und irgendwas ist an Preston auch nicht ganz richtig....


Buchkritik:

Ich fand den ersten Teil von Mythos Academy ja ganz gut. Aber der zweite Teile gefällt mir noch viel besser. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.
Gwen ist immer noch die Aussenseiterin, aber das macht ihr auch nichts aus. Denn immerhin hat sie eine tolle beste Freundin. Daphne und Gwen sind wirklich total goldig miteinander und ich fand es total schön zu lesen, wie sich die Freundschaft zwischen den beiden entwickelt.
Was ich außerdem gut finde ist, dass Gwen trotz allem immer nur an Logan denkt und auch  nur ihn liebt. In vielen anderen Jugendromanen ist die Protagonistin in zwei Männer verliebt und kann sich einfach nicht entscheiden. Das finde ich teilweise einfach nicht gut. Da wird den Mädels ja heutzutage schon vermittelt, dass es gut und ok ist in zwei Männer gleichzeitig verliebt zu sein und mit beiden was zu haben. Lasst euch an dieser Stelle gesagt sein, Mädels: Ist es nicht!!!! :D 
Aber egal. Auf jeden Fall finde ich es gut, dass Gwen zwar flirtet (denn flirten ist erlaubt ;O) ), aber es nicht heißt, dass sie in Preston verliebt ist.
Es gab auch noch eine Überraschungen in dem Buch und auch die kleinen Nebenstorys, wie die zu Oliver fand ich echt toll. 
Ich glaube, dass es jetzt im 3. Band richtig abgehen wird. Deswegen höre ich an dieser Stelle auch auf zu schreiben und werde mich nach Mythos begeben um Gwen bei ihren Abenteuern zu begleiten.


Fazit:

Toller Zwischenteil vom 1. zum 3. Band. Defintiv lesen und mit Gwen zittern. 

Ich vergebe hier 5 von 5 frostigen Leseeulen






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