3. Februar 2014

[REZENSION] Rockstar Reihe: Verliebe dich nie in einen Rockstar







Klappentext:

Ein Rockstar in ihrer Klasse! Zoey kann es noch gar nicht richtig glauben. Der angeblich coolste Junge aller Zeiten sitzt in Mathe plötzlich neben ihr. Acid. Ja, genau – DER Acid. Ungekämmtes Haar, verschlungene Tattoos auf den Armen, auffällige Sonnenbrille und natürlich tiefschwarze Klamotten. Vollkommen übertrieben, findet Zoey und versteht nicht, warum ihre Freundinnen bei jeder seiner Bewegungen loskreischen müssen. Aber es kommt noch viel schlimmer. Acid braucht Nachhilfe in Mathe – und die will er ausgerechnet und ausschließlich von Zoey. Dies ist der erste Roman der Rockstar-Reihe.




Rezension



Zusammenfassung:

Alexander Seidl, genannt Acid, ist Sänger einer bekannten Rockband. Als dieser zum dritten Mal die 12. Klasse besuchen muss, sind alle Mädchen hellauf begeistert. Alle, bis auf Zoey...

Zoey ist 17 Jahre alt und bisher haben Jungs überhaupt keine Rolle in ihrem Leben gespielt. Genauso wenig wie Mode, Make-up oder Alkohol und Partys. Sie geht gern zur Schule und ist auch noch eine verdammt gute Schülerin. Eigentlich eine klassische Aussenseiterin, aber Zoey hat zum Glück drei verrückte Hühner als beste Freundinnen (welche natürlich auch alle "Acid" hinterher hecheln!) Dieser hat es sich allerding zu seiner neuen Lebensaufgabe gemacht, Zoey zu nerven und mit seinen sexistischen Machosprüchen zur Weißglut zu treiben. Zoey hasst "Acid". Doch irgendwie schafft der Rockstar es, Zoey dazu zu bewegen ihm Nachhilfe zu geben. 
Die beiden lernen sich besser kennen und kommen sich dabei verdammt nah. Zoey etwickelt Gefühle, welche sie am Liebsten für immer unter Verschluß halten würde. Denn schließlich ist "Acid" ein Rockstar und grätscht alles um, das nicht bei drei auf den Bäumen ist... Oder?!


Buchkritik:

Meine Meinung über Zoey ist echt zweigeteilt. Aber Anfang des Buches ging sie mir mit ihrer kindlichen Art und ihrer Zickerei echt auf die Senkel. Aber gegen Mitte des Buches fing ich an sie zu mögen und habe dann auch ihren trockenen Humor lieben gelernt. Zum Ende des Buches war auch ich dann soweit, dass ich gerne mal mit ihr einen drauf machen würde ;O)
Acid ist für mich als Rockstar etwas zu fad. Seine Machosprüche sind etwas zu underdressed. Hier hätte ich mir mehr Arroganz und Coolness am Anfang der Story gewünscht. Harte Schale weicher Kern wäre dann so besser dargestellt worden und er hätte mehr wie ein echter Rocker gewirkt.

Serena war die Person, die mir wirklich die ganze Zeit tierisch auf den Sack ging! Das sie von sich ständig in der dritten Person spricht ist sowas von nervig. Sie hat mich die ganze Zeit an Petrie von "In einem Land vor unserer Zeit" erinnert. Der hat doch auch die ganze Zeit von sich selber in der dritten Person gesprochen.
Im wahren Leben hätte ich das Mädchen wahrscheinlich mit dem Kopf gegen die Wand gehauen und gefragt, ob jetzt wieder alles richtig sitzt. :D

Trotz der Kritik finde ich ehrlich, dass es ein sehr gelungenes Jugendbuch ist und es hat mir auch echt Spaß gemacht es zu lesen.

Fazit:

KAUFEN :O)

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